• Flipper@feddit.org
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    6 days ago

    Oder halt ne Vermögenssteuer. Die ersten 1-2 Häuser/Wohnungen und die ersten 10 - 20 Mio frei und fertig. Damit hat man den großen Teil des Kleinviehs los das man nicht alles schätzen muss.

    Bisher war es immer, wenn durch automaitierung etwas produktiver wurde das man noch mehr Leute hatte die das ausgeführt haben. Macht auch Sinn: Wenn die Hose nur noch 20€ statt 100 kostet weil man so viel produktiver geworden ist, kaufen mehr Leute noch mehr Hosen.

  • HansGruber@sh.itjust.works
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    7 days ago

    Wird nicht kommen.

    1. Wie soll das messbar sein?
    2. In der Konsequenz hätte man schon längst Maschinen, bzw. Automation besteuern müssen.
    • AAA@feddit.org
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      7 days ago

      Steuern auf Maschinen und Automation würde unseren alten heimischen Industrien Geld kosten. Steuern auf KI hingegen nur neumodischen Firmen die wir eh nicht haben oder mit denen wir nichts anfangen können. Unsere Politik ist konsequent anti-neue-Technologien. Fortschritt und Chancen werden ausgebremst und unterdrückt.

      • HansGruber@sh.itjust.works
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        6 days ago

        Die Besteuerung soll die Umsatzgenerierung durch KI betreffen. Also die produktive Nutzung. Das passiert sehr wohl fast überall. Vom Bäcker ums Eck der ein Aushängeschild generiert bis zu Software Code im “alten” Industrie Großkonzern.

        • kossa@feddit.org
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          6 days ago

          Erzählen seit Jahrzehnten, dass eine Vermögensteuer ja so kompliziert zu erheben sei, aber kommen dann mit so einer Nebelkerze um die Ecke. Wie soll denn der Bäcker seinen Umsatzgewinn durch die Schildergenerierung sinnvoll messen? Und das, wo ja überall Bürokratie abgebaut werden soll 😅

          • HansGruber@sh.itjust.works
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            6 days ago

            Danke, lieber so einen Blödsinn in die Landschaft blöcken als mit einer Vermögenssteuer die Kapitalakkumulation anzugehen.

      • HansGruber@sh.itjust.works
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        6 days ago

        Liest denn keiner den Artikel?

        In Deutschland könnte es eine Steuer auf Umsätze geben, die mit Künstlicher Intelligenz erzielt werden.

        Erster Satz des Artikels. Umsätze der Firma hat quasi keine Korrelation mit den Kosten für KI.

        • Radieschen@feddit.org
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          6 days ago

          Man kann doch einfach die Umsätze von den Unternehmen, die KI anbieten besteuern. Das sind die Betriebe, die das Einkaufen die Kosten für KI.

          Deine Frage war, wie das messbar sein soll. Es ist messbar.

          Edit: und es würde meiner Meinung nach auch reichen, genau das zu bestellen. Wenn sich ein Unternehmen Hardware in den Serverraum stellt und ein Open Source Modell laufen lässt, dann kann das meinetwegen gerne nicht darunter fallen. Das würde zu weniger Zentralisierung und weniger abfliessenden Gewinnen führen.

          • HansGruber@sh.itjust.works
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            6 days ago

            Sorry fürs pampig sein. Da geht es um die Umsätze der Unternehmen die KI nutzen. Also beispielsweise beliebiges Unternehmen nennen wir es BASF hat zuvor 40 GraphikdesignerInnen benötigt in der Werbeabteilung. Nun benötigt BASF nur noch 15, 25 davon werden entlassen. Die Umsätze die diese 25 GraphikdesignerInnen nun generiert haben und jetzt durch KI ersetzt will man besteuern. Wie misst man nun aber den generierten Umsatz einer Person in der Werbeabteilung? Die Unternehmen wissen das ja teilweise selbst nicht welchen Anteil am Umsatz diese Arbeit hat.

            Oder anderes Beispiel: in-house Softwareentwicklung. Da schraubt ein Team aus 5 EntwicklerInnen an einer Software für schönere Zeiterfassung. Projektdauer 2 Jahre. Welchen Umsatz machen die? Da kann man sich natürlich schon irgendwelche Zahlen aus’m Hut ziehen wenn man die ersparte Zeit pro MitarbeiterIn bei der Zeiterfassung schätzt. Aber welches Interesse hätte die Firma sich da besteuern zu lassen? Das rechnet man sich dann schlecht, am Ende des Tages hat man sich “verschätzt” bei der Effizienz der Software und man zahlt keine Steuern.

            Und da reden wir gerade noch von einigermaßen greifbaren Ausmaßen. Was ist mit den 20 “persönlichen” Mails die der Vertriebler Freitag 5 min vor Feierabend am seine Kunden raushaut? Oder die Zeitersparnis die der Monteur hat weil er die 687 Seiten PDF Anleitung von der KI zusammen fassen lässt statt selbst zu lesen?

            Man könnte jetzt natürlich sagen die Kosten die deutsche Unternehmen für KI ausgeben werden besteuert. Das wäre aber eine andere Mechanik. Das wäre leicht umzusetzen, hat jedoch mit der Idee dass man durch KI entfallene Jobs besteuern möchte wenig zu tun. Man kann keine Korrelation herstellen wie 400€ KI Ausgaben sind 1 Job als Softwareentwickler.

  • Zwuzelmaus@feddit.org
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    6 days ago

    So soll auf Veränderungen in der Arbeitswelt reagiert werden - zum Beispiel auf Jobverluste.

    Wenn das Geld direkt den Arbeitslosen zugute kommt, dann bin ich voll dafür.