Wenn ich mal davon erzähle, dass ich ein Elektroauto besitze, dann sehe ich in meinem Gegenüber (Modell Dieter oder ähnlich) hin und wieder diesen überrascht besorgten Blick, als hätte ich gerade erzählt, dass ich mir das Bein gebrochen hab, aber das voll gut finde.
Da weiß ich dann schon immer: gleich kommt eine weich formulierte Schwurbelei. Weich formuliert nur deshalb, weil sich die meisten Diesel-Dieter nicht trauen, in die Konfrontation zu gehen.
Wenn ich mal davon erzähle, dass ich ein Elektroauto besitze, dann sehe ich in meinem Gegenüber (Modell Dieter oder ähnlich) hin und wieder diesen überrascht besorgten Blick, als hätte ich gerade erzählt, dass ich mir das Bein gebrochen hab, aber das voll gut finde.
Da weiß ich dann schon immer: gleich kommt eine weich formulierte Schwurbelei. Weich formuliert nur deshalb, weil sich die meisten Diesel-Dieter nicht trauen, in die Konfrontation zu gehen.
Ist echt so:
Letztens Dienstreise mit mehreren Kollegen, ca. 500km eine Richtung. Firma stellt Elektroauto.
Alle am quengeln, dass sie keine Lust haben ewig an der Ladesäule zu stehen. Es wird überlegt mit privatem Diesel zu fahren…
Ergebnis: nach der ersten Pinkelpause war der Akku wieder voll genug. Zusätzlicher Zeitaufwand fürs Laden: 0,0
Alle ganz Überrascht.
Ja aber dann ist man doch eingeschränkt und man ist gezwungen eine gesunde Pause zu machen!!!
Und ich kann nicht drei Stunden lang am Stück mit 180 über die Autobahn brettern! Wo bleibt die Freiheit?!?
180? Aus dem Weg,
GeringverdienerLangsamfahrer!Deutsche Reichweitenangst
Bearbeit: wahrscheinlich verbunden mit Petromaskulinität
verpasste chance auf “petropatriarchat”
Wieder was gelernt. Sehr passender Begriff.