Mieten und Nebenkosten setzen Studierende finanziell stark unter Druck. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt, gibt im Schnitt 54 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. Viele sind überbelastet.
Mieten und allgemein wohnen ist richtig Scheiße geworden.
Es gab mal Zeiten, da haben sich Vermieter noch angestrengt, um schöne Wohnungen anbieten zu können… heute darfst du froh sein, wenn du überhaupt was bekommst zu absoluten Wucherpreisen.
Dann schau dir mal die Städte im Osten an. In Halle hast du richtig Auswahl auch für unter 200€ kalt im Monat. Ist natürlich meist Platte und klein aber trotzdem. Auch im Ruhrpott kriegt man noch günstige Wohnungen. Duisburg oder Gelsenkirchen sind auch unter 250€ kalt zu machen.
Praktisch kriegst du über all dort wo die Bevölkerung stark schrumpft günstig Wohnungen. Es ist halt ein Markt mit Angebot und Nachfrage. Heißt natürlich auch, dass wir in einigen Städten mehr Wohnungen brauchen und dort deshalb viel mehr und hoch bauen müssen.
Zur Statistik allerdings: 2019 ist bald 7 Jahre her. Das war als die Umzüge wegen Corona einschliefen. Erst danach kamen die Inflation und 2022 die Leitzinserhöhung.
Hab mal gehört, Miete pegelt sich derzeit überall bei der Hälfte ein, egal welches Einkommen?
edit:
edit2: Bildquelle
Mieten und allgemein wohnen ist richtig Scheiße geworden.
Es gab mal Zeiten, da haben sich Vermieter noch angestrengt, um schöne Wohnungen anbieten zu können… heute darfst du froh sein, wenn du überhaupt was bekommst zu absoluten Wucherpreisen.
Das ist in Deutschland echt nicht mehr schön.
Dann schau dir mal die Städte im Osten an. In Halle hast du richtig Auswahl auch für unter 200€ kalt im Monat. Ist natürlich meist Platte und klein aber trotzdem. Auch im Ruhrpott kriegt man noch günstige Wohnungen. Duisburg oder Gelsenkirchen sind auch unter 250€ kalt zu machen.
Praktisch kriegst du über all dort wo die Bevölkerung stark schrumpft günstig Wohnungen. Es ist halt ein Markt mit Angebot und Nachfrage. Heißt natürlich auch, dass wir in einigen Städten mehr Wohnungen brauchen und dort deshalb viel mehr und hoch bauen müssen.
Da wohnen ganz viele ganz tolle Leute! Aber leider gibt es dort auch viele Nazis. Deshalb nein danke.
In Halle bekommst du für 250€ durchaus ein gutes WG-Zimmer, die 200€ “Wohnung” ist übrigens ein depressions speedrun
Und bei Sozialwohnungen mit Bedarfschein kommen die Mieteinnahmen direkt vom Staat.
Hab jetzt auch gehört, dass der Staat selbst eine Wohnbaudings gründet.
23 bis 25% ist in Sachsen normal. Allgemein unter < 30%.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Wohnen/Tabellen/tabelle-wo5-mieten-gemeindetyp.html?templateQueryString=miete
Ich bin bei 20%.
Edit: Aufstellung nach Haushaltseinkommen
Ok, hätte selbst mal nachrechnen können.
Zur Statistik allerdings: 2019 ist bald 7 Jahre her. Das war als die Umzüge wegen Corona einschliefen. Erst danach kamen die Inflation und 2022 die Leitzinserhöhung.
Ich habe bei destatis nichts aktuelleres gefunden. Vielleicht gibt in anderen Zusammenhängen neuere Infos.
Katapult Magazin hatten was in ihrem aktuellen Heft zu Sachsen, der Artikel ist aber nicht online.
Schwankungsbreite und Stddev werden nie angegeben :(
Wenn man eine Weile nicht umgezogen ist mit einem Standartmietvertrag sinkt die relative Miete plötzlich ungemein.