Zu viel Sonne und UV-Licht sind für die Haut gefährlich. Gadgets können die Belastung messen und warnen, wenn sie zu hoch wird. Wir stellen ein paar davon vor.
Der Sommer mit den hohen UV-Werten ist hoffentlich bald vorbei. Darum kommt der Test eigentlich etwas zu spät.
Selbst der Blick auf den UV-Index in der Wetter-App verrät nicht immer die tatsächliche Belastung. Mehrfach gaben uns solche Dienste grünes Licht mit einem harmlosen UV-Index von 2, während die tatsächlichen Werte deutlich höher lagen und für einen Sonnenbrand reichten. Denn die Angaben zum UV-Index werden nur an wenigen Stellen gemessen, meist sind es reine Vorhersagen, die lokale Gegebenheiten nicht erfassen können. Wie hoch die tatsächliche persönliche UV-Belastung ist, lässt sich daher oft gar nicht genau sagen.
Naja gut, etwas Eigenverantwortung würde ich bei Betrachtung der Werte dann doch erwarten. Die meisten Messstationen haben sogar eine “Clear Sky” Prognose (also die maximale UV-Belastung bei wolkenfreiem Himmel), und selbst wenn nicht, kann man den etwaigen Verlauf aus vergangenen Tagen gut abschätzen. Wenn dann die näheste Messstation einen Wert angibt, der sehr niedrig ist, aber bei einem selbst die Sonne runterbrennt, dann könnte man eventuell selbst erahnen, dass das nicht ganz passt.
An sich spricht ja nichts dagegen, dass alle gut aufgeklärt über die UV-Belastung sind, aber bei solchen Geräten denke ich mir, das ist halt wieder ein Stück Elektroschrott mehr, das dann - im Besten Fall - irgendwann ungenutzt rumliegt.
Ich hab mich bis vor kurzem nicht wirklich mir UV werten auseinandergesetzt und achte wenn eh nur auf die Zahl in der Wetterapp, das ist natürlich eher unpräzise deswegen fand ich spannend das es dafür so kleine Messgeräte gibt. Aber kenn mich auch zu wenig aus um den need jetzt zu beurteilen.
Laut Artikel:
Naja gut, etwas Eigenverantwortung würde ich bei Betrachtung der Werte dann doch erwarten. Die meisten Messstationen haben sogar eine “Clear Sky” Prognose (also die maximale UV-Belastung bei wolkenfreiem Himmel), und selbst wenn nicht, kann man den etwaigen Verlauf aus vergangenen Tagen gut abschätzen. Wenn dann die näheste Messstation einen Wert angibt, der sehr niedrig ist, aber bei einem selbst die Sonne runterbrennt, dann könnte man eventuell selbst erahnen, dass das nicht ganz passt.
An sich spricht ja nichts dagegen, dass alle gut aufgeklärt über die UV-Belastung sind, aber bei solchen Geräten denke ich mir, das ist halt wieder ein Stück Elektroschrott mehr, das dann - im Besten Fall - irgendwann ungenutzt rumliegt.
Ja ist ja auch ein fairer point.
Ich hab mich bis vor kurzem nicht wirklich mir UV werten auseinandergesetzt und achte wenn eh nur auf die Zahl in der Wetterapp, das ist natürlich eher unpräzise deswegen fand ich spannend das es dafür so kleine Messgeräte gibt. Aber kenn mich auch zu wenig aus um den need jetzt zu beurteilen.